Webshop erstellen lassen

Ein Shop, der verkauft. Auch wenn alle gleichzeitig kommen.

Einen Webshop erstellen ist heute schnell erledigt. Einen Shop bauen, der Lastspitzen aushält, Vertrauen schafft und aus Besuchern Käufer macht, ist eine andere Sache. Wir setzen Webshops mit Shopify und WooCommerce um – vom Design über Payment und Versand bis zur Betreuung nach dem Launch.

Kurz gesagt

Was braucht es, um einen Webshop erstellen zu lassen?

Um einen Webshop erstellen zu lassen, braucht es eine passende Plattform wie Shopify oder WooCommerce, ein Design, das zu eurer Marke passt, gute Produktdaten und Bilder, eingerichtete Zahlungs- und Versandarten sowie die rechtlichen Pflichtangaben. Entscheidend für den Erfolg sind danach ein reibungsloser Checkout, schnelle Ladezeiten und laufende Pflege.

  • Plattformwahl – Shopify oder WooCommerce, passend zu euren Zielen
  • Eigenes Shop-Design in Figma statt Standard-Template
  • Payment, Versand und Steuern sauber eingerichtet
  • Rechtliche Basics für Österreich – Impressum, AGB, Widerruf, DSGVO, BaFG
  • Produktbilder, auch KI-generiert aus einfachen Fotos
  • Betreuung, Wartung und Conversion-Optimierung nach dem Launch

350+

Webprojekte umgesetzt — Websites, Shops und Landingpages.

5

Jahre laufende Betreuung des Ardbeg-Kampagnenshops.

75 %

niedrigere Zahlungsgebühren bei der Naturakademie mit eigenem Shop.

Warum Webshops Umsatz liegen lassen.
Und woran es meistens liegt.

01

Der Shop bricht beim Ansturm ein

Ein Release, eine Kampagne, ein Influencer-Post – und der Server geht in die Knie. Genau dann, wenn am meisten verkauft werden könnte.

02

Bilder, die nicht verkaufen

Handyfotos auf wechselnden Hintergründen lassen selbst gute Produkte billig wirken. Ein professionelles Shooting für jedes Produkt ist aber oft zu teuer.

03

Hürden im Checkout

Zwangsregistrierung, fehlende Zahlungsarten, überraschende Versandkosten. Jeder unnötige Schritt kostet Käufe kurz vor dem Ziel.

04

Abhängig von Plattform und Gebühren

Hohe Transaktionsgebühren, teure Apps für Kleinigkeiten, eingeschränkte Funktionen. Was am Anfang bequem war, bremst später das Wachstum.

Was wir für euren Webshop tun.
Vom ersten Produkt bis zum nächsten Drop.

Strategie & Plattformwahl

Wir klären Sortiment, Zielgruppe, Prozesse und Wachstumspläne – und empfehlen ehrlich, ob Shopify oder WooCommerce besser zu euch passt.

Shop-Design in Figma

Startseite, Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Checkout – von Hand gestaltet, mobil zuerst und abgestimmt auf eure Marke.

Umsetzung mit Shopify oder WooCommerce

Sauber entwickelt, mit Fokus auf Ladezeit und Lastspitzen. Bestehende Shops migrieren wir mitsamt Produkten, Kunden und Weiterleitungen.

Payment, Versand & Automatisierung

Zahlungsarten, Versandzonen, Steuern und E-Mails werden eingerichtet. Auf Wunsch verbinden wir den Shop mit CRM, Newsletter und Fulfillment.

KI-Produktbilder

Aus einfachen Handyfotos entstehen im KI Studio professionelle Produkt- und Kampagnenbilder – ohne Shooting für jedes einzelne Produkt.

Betreuung & Optimierung

Updates, Sicherheit, Barrierefreiheit und laufende Verbesserungen an Produktseiten und Checkout – über Jahre, nicht nur bis zum Launch.

Projekt besprechen

Shopify oder WooCommerce?
Beides gut. Für unterschiedliche Fälle.

KriteriumShopifyWooCommerce
Kostenmodell Monatliches Abo, dazu je nach Zahlungsanbieter Transaktionsgebühren und oft Kosten für AppsSoftware kostenlos, dazu Hosting, kostenpflichtige Erweiterungen und Wartung
Hosting Gehostet von Shopify, skaliert bei Lastspitzen automatischEigenes Hosting, volle Kontrolle über Server und Daten
Flexibilität Groß im Rahmen der Plattform, Checkout nur eingeschränkt anpassbarOpen Source und nahezu beliebig erweiterbar
Wartung Updates und Sicherheit der Plattform übernimmt ShopifyUpdates, Backups und Sicherheit liegen bei euch oder eurer Agentur
Ideal für Marken, schnelle Starts, Drops und Kampagnen mit hohem AndrangShops mit viel Content, individueller Logik oder bestehender WordPress-Website

So arbeiten wir. In 4 klaren Schritten.

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb — ihr wisst immer, wo ihr steht.

01

Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos.

Ihr erzählt uns von Sortiment, Zielen und Zeitplan. Wir sagen ehrlich, welche Plattform und welcher Umfang Sinn ergeben.


02

Strategie & Konzept

Erst Prozesse, dann Pixel.

Shop-Struktur, Produktdaten, Zahlungs- und Versandarten, Schnittstellen und rechtliche Seiten werden geplant. Danach bekommt ihr ein transparentes Fixpreis-Angebot.


03

Design & Umsetzung

Gestaltet in Figma, gebaut für den Ansturm.

Design jedes Screens, Entwicklung in Shopify oder WooCommerce, Import der Produkte, Testbestellungen und Lasttests vor dem Start.


04

Launch & Partnerschaft

Der erste Verkauf ist erst der Anfang.

Go-live, Einschulung eures Teams und danach Wartung, Sicherheit und laufende Optimierung – mit einer festen Ansprechperson in Wien.


Ratgeber

Webshop erstellen: Das solltet ihr wissen.

Zuletzt aktualisiert:

Webshop erstellen: die Checkliste vor dem Start

Bevor die erste Zeile Code entsteht, sollten diese Punkte geklärt sein:

  1. Sortiment und Produktdaten. Wie viele Produkte, welche Varianten, welche Eigenschaften? Saubere Daten sind die Grundlage für Filter, Suche und Google Shopping.
  2. Plattform. Shopify oder WooCommerce – je nach Wachstumsplänen, Content-Anteil und wie viel Technik ihr selbst verantworten wollt.
  3. Zahlungsarten. Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay und eps sind in Österreich ein guter Start.
  4. Versand. Versandzonen, Kosten, Gratisversand-Grenze, Dienstleister und Retourenprozess. Wer in andere EU-Länder verkauft, sollte die Umsatzsteuer mit dem One-Stop-Shop (OSS) vorab mit der Steuerberatung klären.
  5. Produktbilder. Einheitlich, hochwertig, auf allen Geräten gut lesbar. Fehlt das Material, helfen KI-Produktbilder aus dem KI Studio.
  6. Lastspitzen. Plant ihr Drops, Releases oder Influencer-Kampagnen? Dann muss der Shop vorab unter Last getestet werden.
  7. Schnittstellen. Warenwirtschaft, Buchhaltung, Newsletter, CRM und Fulfillment – je früher bekannt, desto günstiger umgesetzt.

Rechtliche Basics für Onlineshops in Österreich

Ein Überblick, kein Ersatz für Rechtsberatung:

  • Impressum mit den Angaben nach E-Commerce-Gesetz und Offenlegung nach Mediengesetz.
  • Datenschutzerklärung nach DSGVO, Cookie-Einwilligung für Tracking und Marketing, Verträge zur Auftragsverarbeitung mit Dienstleistern.
  • Rücktrittsrecht von 14 Tagen nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG), samt Belehrung und Muster-Formular.
  • Preisangaben inklusive Umsatzsteuer und klar ausgewiesenen Versandkosten.
  • Bestell-Button mit eindeutiger Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen”.
  • AGB – nicht verpflichtend, aber für Lieferung, Gewährleistung und Zahlung dringend empfohlen.
  • Barrierefreiheit nach dem BaFG für Shops, die an Verbraucher verkaufen, mit Ausnahme für Kleinstunternehmen. Mehr dazu unter Barrierefreie Website.

Was einen Shop wirklich verkaufen lässt

Ein Shop verkauft nicht, weil er hübsch ist, sondern weil er Kaufentscheidungen leicht macht. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, eine gut auffindbare Suche, Produktseiten mit klaren Infos zu Preis, Lieferzeit und Rückgabe, ein Checkout ohne Zwangsregistrierung – und Bilder, die Lust aufs Produkt machen. Nach dem Launch zeigen Daten, wo Käufer abspringen; dort setzen wir mit gezielten Verbesserungen an. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Projekte: der Shopify-Shop für Ardbeg, der Releases mit hohem Andrang stabil abwickelt, der notonly-Shop für einen Influencer-Launch mit KI-Hero-Visual, der seit Jahren betreute WooCommerce-Shop von Sandicca und der eigene Shop der Naturakademie, der Zahlungsgebühren um 75 % gesenkt hat. Ihr plant einen neuen Shop oder wollt euren bestehenden verbessern? Meldet euch.

Reden kann jeder.
Hier sind ein paar Projekte,
die für uns sprechen.

Zu allen Case Studies

Häufige Fragen
zu Webshop erstellen.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Das hängt vor allem von der Plattform, der Anzahl der Produkte und Varianten, dem Design-Aufwand, gewünschten Schnittstellen zu Warenwirtschaft, CRM oder Fulfillment und der Migration eines bestehenden Shops ab. Dazu kommen laufende Kosten für Abo oder Hosting, Zahlungsanbieter und Wartung. Nach einem Briefing bekommt ihr von uns ein transparentes Fixpreis-Angebot.


Keines ist grundsätzlich besser. Shopify eignet sich für Marken, die schnell starten, wenig Technik selbst betreuen wollen und mit Lastspitzen rechnen. WooCommerce passt, wenn der Shop eng mit einer WordPress-Website verbunden ist, viel Content oder individuelle Logik braucht und ihr volle Kontrolle über Hosting und Daten wollt.


Zu den Grundlagen gehören ein vollständiges Impressum nach E-Commerce-Gesetz und Mediengesetz, eine Datenschutzerklärung nach DSGVO samt Cookie-Einwilligung, die Belehrung über das 14-tägige Rücktrittsrecht nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz mit Muster-Formular, klare Preisangaben inklusive Umsatzsteuer und Versandkosten sowie ein eindeutig beschrifteter Bestell-Button. AGB sind nicht zwingend, aber dringend empfohlen. Wir setzen das technisch um; die Texte sollten juristisch geprüft werden.


Seit 28. Juni 2025 gilt in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz (BaFG). Es verpflichtet Anbieter von Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr an Verbraucher grundsätzlich zu einem barrierefreien Onlineshop. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Ob und wie es euch betrifft, prüfen wir gerne gemeinsam.


Bewährt sind Kreditkarte, PayPal, Apple Pay und Google Pay sowie die in Österreich verbreitete Online-Überweisung eps. Je nach Zielgruppe kommen Klarna oder Kauf auf Rechnung dazu. Wichtig ist weniger die Menge als dass die Zahlungsarten angeboten werden, die eure Kundinnen und Kunden erwarten.


Das hängt von Sortiment, Design-Aufwand, Schnittstellen und davon ab, wie schnell Produktdaten und Bilder vorliegen. Ein schlanker Shop mit wenigen Produkten ist deutlich schneller fertig als ein Shop mit vielen Varianten, Warenwirtschaft und Migration. Den Zeitplan legen wir nach dem Briefing gemeinsam fest – auch für fixe Launch-Termine wie einen Drop.


Nicht unbedingt. In unserem KI Studio entstehen aus einfachen Handyfotos professionelle Produkt- und Kampagnenbilder. Beim Sandicca-Shop ist so eine verkaufsstarke Bildwelt entstanden, ohne für jedes Produkt ein Shooting zu organisieren.


Ja. Produkte, Preise, Lagerstände, Aktionen und Inhalte pflegt ihr selbst – in Shopify wie in WooCommerce. Wir schulen euer Team ein und kümmern uns auf Wunsch um Updates, Sicherheit und Weiterentwicklung.


Passt auch zu euch.

Ein kurzer Call reicht, um zu klären, ob wir zusammenpassen. Kein Pitch, kein Druck – einfach ein ehrliches Gespräch.

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Kurz zu Cookies.

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